2012    JAHRESPROGRAMM

Jahresthema: KunstLicht

 

8. Januar 11.30 Uhr
Ausstellung bis 5. Februar

ULRICH VOGL
Lichtzeichen
Rauminstallation und Objekte

Das 10. Jahr unseres Bestehens stellen wir unter ein Jahresmotto: KunstLicht. Das Licht spielt stets in doppelter Hinsicht eine Rolle in den Werken des Berliners Ulrich Vogl. Es ist zugleich Werkstoff und Thema. Der Künstler spricht von der Erweiterung der Zeichnung. Mit betont nüchternen, dabei überaus vielseitigen Vorgehensweisen stellt der Künstler seine Betrachter einer rätselhaften Poesie von vibrierenden Raumschichten gegenüber.

www.ulrich-vogl.de

 

22. April 11.30 Uhr
Ausstellung bis 20. Mai

MALTE SARTORIUS
Das Licht der Dinge
Radierungen und Zeichnungen

Der Braunschweiger Malte Sartorius gilt als einer der großen deutschen Zeichner der Gegenwart. Seit nunmehr 30 Jahren widmet er sich mit unverwechselbarer Handschrift „seinen“ Genres, Landschaften, Architekturen und Stillleben. In seinen Zeichnungen und Radierungen wendet er sich bevorzugt dem Einfachen, Verfallenden und Ärmlichen zu. Dank seines mikroskopisch scharfen Blicks für die Dramatik des Lichteinfalls und die Strukturen seiner Sujets treten Details in luzider Präzision hervor, erscheinen die Sujets in der ihnen eigenen Schönheit. Im kunstFleck wird Sartorius Radierungen und Zeichnungen der letzten Jahre zeigen.

www.malte-sartorius.de

3. Juni 11.30 Uhr
Ausstellung bis 1. Juli

WOLFGANG TIETZE
Malerei zu Dante Alighieris
Göttlicher Komödie
und übermalte Fotografien

Wolfgang Tietze, gebürtiger Sachse und Wahl-Mecklenburger, schloß sein Studium an der HGB Leipzig 1985 mit dem Diplom bei Bernhard Heisig ab. Seine künstlerische Wahlheimat sind das Informel und die Art Brut. Aus diesem Humus formuliert er, der vom Figürlichen herkommt, seine reichen, assoziativen Bilderfindungen, in denen die Figur allenfalls noch als Attitüde des Figürlichen aufscheint. In Dahlenburg zeigt Wolfgang Tietze Beispiele aus zwei thematischen Gruppen: Übermalungen von Fotos aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, sowie Arbeiten zu Dantes Göttlichen Komödie, Malerei mithin befeuert vom metaphysischen Licht der spätmittelalterlichen Texte. Malgründe liefern hierbei auch c-prints aus Meyers Konversationslexikon vom Ende des 19. Jahrhunderts. In beiden Werkgruppen hat man es also mit « Mehrfachbelichtungen » zu tun.

www.wolfgang-tietze.de

 

23. Juni 19 Uhr

Jubiläumsfest mit Konzert
zum 10-jährigen Bestehen

Es singt das ELBQUINTETT
Ort : vor dem KunstFleck

In ihrer ersten Besetzung fand sich das Elbquintett für eine Konzertreise nach St. Petersburg im September 2003 zusammen. – Seitdem konzertiert das Elbquintett in losen Abständen vorwiegend im norddeutschen Raum. Im Zentrum der Darbietung steht die Ausdruckskraft der männlichen Stimme. Vier sehr individuelle, charaktervolle Stimmen verschmelzen im Ensemblegesang zu einem Klangkörper. Das Repertoire des Elbquintetts umfasst eine besondere Mischung aus vierstimmigen Sätzen deutscher Volkslieder und den Arrangements der Comedian Harmonists. Hinzu kommen solistische Darbietungen von Schlagern der 20er Jahre. Mit musikalischer Lust, frischen Interpretationen und ungekünstelter Bühnenpräsenz begeistert das Elb-quintett sowohl das ältere wie auch das jüngere Publikum für dieses klassische Männerrepertoire. – Wir freuen uns, aus gegebenem Anlaß mit Joachim Kuntzsch einen Vertreter des befreundeten Kunst- und Kulturvereins « Frohe Zukunft » aus Konau/Elbe zu Gast zu haben.

 

17.-19 Juli

Fahrt zur documenta (13)

Anmeldung bis 25. März

 

Sommerferien

Ferien-Workshop für Kinder

mit PETRA VOLLMER, Info 05806 / 980344

 

Ende August
(genauer Termin folgt)

Ausflug nach Berlin

in die privaten Kunstsammlungen Hoffmann und Boros-Bunker sowie das Museum Berggruen

 

13. Oktober 17 Uhr
Ausstellung bis 11. November

MOLITOR & KUZMIN
Lichtinstallation

Das Künstlerduo Ursula Molitor und Vladimir Kuzmin, kurz: M&K, bevorzugt kaltes, weißes Licht, wie es weltweit Fabrikhallen, Parkhäuser etc. funktional erhellt. M&K verbaut Leuchtstoff- und Neonröhren unverändert, diese bleiben als industrielles Massenprodukt kenntlich und tragen die Merkmale ihrer Technizität – Kabel, Starter, Kontakte – unkaschiert zur Schau. Ihr Licht ist Material, Medium, Inhalt, Ereignis und Symbol zugleich, ihre Bauweise Ausgangspunkt unterschiedlichster Realisationen. Der gemeinschaftlichen Arbeit M&Ks erwächst eine gleißende Lichtkunst, die von Kontrasten und Paradoxien lebt. Über die Nüchternheit des Ausgangsmaterials Neonröhre und die konsequente Beschränkung auf diesen einen Lichtträger entstehen Formulierungen von eindringlicher Präsenz und puristischer Schönheit. Für den kunstFleck haben M&K eigens eine Lichtinstallation entworfen.

www.molitor-kuzmin-art.de

 

14. Dezember

Film
und geselliger Abend

für Mitglieder und Freunde

 

Förderer:

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